Lesewochen an der Hebbelschule

Die Leseförderung nimmt einen besonderen Stellenwert an der Hebbelschule ein. Im täglichen Schulleben gibt es beispielsweise folgende zentrale Elemente:

  • Bücherei- und Lesestunden in der Schulbücherei/ der Klassenbücherei
  • tägliches Vorlesen in der Frühstückspause
  • Arbeit der Kinder auf antolin.de (Leseförderprogramm)
  • Klassenlektüren
  • Kooperation mit der Stadtbibliothek

Des Weiteren führt die Hebbelschule regelmäßig eine Lesewoche durch. Alle 2 Jahre wird das Lesen als umfangreiches Projekt in den Mittelpunkt der schulischen Arbeit gerückt. In der Klassengemeinschaft stehen Lektüren im Zentrum und es wird seitens der Lehrer*innen besonders viel vorgelesen. Es findet auch ein Lesenachmittag/ Leseabend statt mit zahlreichen Aktionen Rund ums Buch. Unter den Klassen wird ein Lesewettbewerb ausgetragen und richtige Autoren werden in die Hebbelschule eingeladen. So waren beispielsweise Fritzi Bender, Jürgen Banscherus, Barbara Zoschke und Gerlis Zillgens schon zu Gast.

 

Rückblick auf die Lesewoche 2017:

Die Lesewoche an der GGS Hebbelstraße begann mit einer Autorenlesung

Frau Barbara Zoschke las am Dienstag und Mittwoch für die Kinder der dritten und vierten Klassen aus ihren Büchern "Supercat",   "11 Kicker und ein fieses Foul" und aus einer Adventsgeschichtensammlung.  

                                                                                                                         

Die Kinder hatten in den Unterbrechungen der Lesung und auch am Ende Gelegenheit, der Autorin viele, viele Fragen zu stellen. Zum Beispiel wollten sie wissen, wie man Autorin wird und woher die Ideen kommen. Sie staunten, dass die Bücher von Frau Zoschke in insgesamt 12 Sprachen übersetzt worden sind, danach wollte dann ein Kind es auch ganz genau wissen: Gibt es auch Bücher von Ihnen in türkischer Sprache? Antwort der Autorin: Ja, eins.

                                                                                                               

                                            

Die Autorin Gerlis Zillgens las am Donnerstag in der Aula für die Kinder der ersten und zweiten Klasse aus ihrem Buch „Hipp und Hopp retten Papa Grünsprung“.

Die Kinder des Froschkönigs erzählen, wie es wirklich war. Sie müssen eines Tages mit ansehen, wie ihr Papa von einem langbeinigen, bleichen Wesen mit goldener Kette geküsst wird. Die Prinzessin aus dem Märchen „Der Froschkönig“ teilt Papa Gründsprung mit, dass in dem Märchen steht, sie solle den Frosch gegen die Wand werfen, damit er ein Prinz wird. In einem anderen Märchen steht, die Prinzessin solle ihn küssen. Die beiden Froschkinder Hipp und Hopp erstarren. Sie müssen erleben, wie die Prinzessin sich für den Kuss entscheidet und wie aus ihrem Froschpapa ein Prinz wird. Nun sind die beiden Froschkinder allein ujnd vermissen ihren Froschpapa sehr. Diese Spannung mussten die Kinder im Publikum aushalten. Um das Ende zu erfahren, können sie sich das Buch in der Schülerbücherei ausleihen.